Räume, die zum Lernen, Schaffen und Wachsen gestaltet wurden
Die Infrastruktur der Deutsch-Peruanischen Schule Alexander von Humboldt wurde so konzipiert, dass sie jede Phase der Entwicklung unserer Schüler begleitet. Unsere Räume fördern das aktive Lernen, das Experimentieren, die Kreativität, die körperliche Betätigung und das Miteinander und verbinden Technologie, Natur und spezialisierte Umgebungen, die das Bildungserlebnis bereichern.

Diese Vision spiegelt sich auch in der Architektur der Schule wider, die als Referenz der modernen Bildungsarchitektur in Peru gilt. Der Campus von Humboldt I, gelegen zwischen den Avenidas Benavides und Tomás Marsano, wurde von dem deutschen Architekten Paul Linder entworfen, einer der repräsentativen Figuren der modernen peruanischen Architektur des 20. Jahrhunderts. Nachdem er den von der Bundesrepublik Deutschland ausgeschriebenen Wettbewerb gewonnen hatte, entwickelte Linder das Projekt ab 1958; die Bauarbeiten begannen am 3. August 1959, und der erste Pavillon wurde am 10. April 1960 eingeweiht. Seitdem wurde die Anlage kontinuierlich erweitert, um das Wachstum der Bildungsgemeinschaft zu begleiten.

Inspiriert von den Prinzipien der modernen Architektur und der Bauhaus-Schule, wurde der Entwurf an die klimatischen und pädagogischen Bedingungen Limas angepasst und legte besonderen Wert auf Sonneneinstrahlung, natürliche Belüftung, Schallschutz, die Beleuchtung der Klassenräume und die Verbindung von Innen- und Außenräumen. Seine Korridore, Innenhöfe, Gärten und überdachten Durchgänge wurden so gestaltet, dass sie das Lernen, das Miteinander und die tägliche Begegnung der gesamten Bildungsgemeinschaft fördern.

Nuestras sedes
Tres campus pensados para acompañar cada etapa de la vida escolar.
Warum die Alexander-von-Humboldt-Schule?
Die Wahl einer Schule ist eine wichtige Entscheidung. Wir begleiten Sie gerne dabei, unsere Schule und ihr Bildungskonzept kennenzulernen.






